Denkmal, Auto, Straßenbau in alten europäischen Stadtkernen

Ausstellung
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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Vernissage & Podiumsdiskussion mit Dieter Hoffmann-Axthelm

"Wie machen wir die Stadt lebendiger?" - so wird im Schaufenster des Stadtlabors gefragt. Lebendig ist die Stadt, in deren Straßen, auf deren Plätzen sich die Bewohner wohl fühlen, wo sie sich Zeit nehmen, um zu sehen und gesehen zu werden, Freunde und Bekannte zu treffen, einkaufen, essen und trinken. Unsere kleine Ausstellung lenkt den Fokus auf einen dafür entscheidenden Faktor: Wie in altstädtischer Enge und inmitten denkmalwerter Häuser mit dem Verkehr umgegangen wird, wie Straßen gebaut: und benutzt werden, was sie freundlicher oder unfreundlicher macht. Das Thema ist in so vielen Altstädten quer durch Europa auf der Tagesordnung, daß sich ein länderübergreifender Vergleich anbietet. Unsere Ausstellung kann natürlich nur eine kleine Auswahl bieten.

Sie versteht sich als Diskussionsangebot und lädt zur Diskussion ein.

Dieter Hoffmann-Axthelm´s Wirken hat bis in die Prignitz hinein durch seine lebenslange Leidenschaft für eine menschen- und lebenswürdigende Architektur ausgestrahlt. So zeigt sich sein Werk nicht nur am Wissenschaftsstandort Adlershof in Berlin, dem Berliner Judenhof und vielen anderen Orten Berlins, auch bspw. in Kassel, sondern auch darin, dass in Perleberg ein Projekt entstanden ist, das den dortigen Judenhof, den besterhaltenen in Deutschland, im Rahmen des Kulturjahres Brandenburg 2005 der Öffentlichkeit präsentieren konnte.

Die Ausstellung wird von Dienstag, den 21. bis zum Sonntag, den 26. April von 14 bis 18 Uhr geöffnet sein.

Zahlreiche Gäste und Spenden in den Hut sind willkommen!
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Vernissage & Podiumsdiskussion mit Dieter Hoffmann-Axthelm

"Wie machen wir die Stadt lebendiger?" - so wird im Schaufenster des Stadtlabors gefragt. Lebendig ist die Stadt, in deren Straßen, auf deren Plätzen sich die Bewohner wohl fühlen, wo sie sich Zeit nehmen, um zu sehen und gesehen zu werden, Freunde und Bekannte zu treffen, einkaufen, essen und trinken. Unsere kleine Ausstellung lenkt den Fokus auf einen dafür entscheidenden Faktor: Wie in altstädtischer Enge und inmitten denkmalwerter Häuser mit dem Verkehr umgegangen wird, wie Straßen gebaut: und benutzt werden, was sie freundlicher oder unfreundlicher macht. Das Thema ist in so vielen Altstädten quer durch Europa auf der Tagesordnung, daß sich ein länderübergreifender Vergleich anbietet. Unsere Ausstellung kann natürlich nur eine kleine Auswahl bieten.

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Dieter Hoffmann-Axthelm´s Wirken hat bis in die Prignitz hinein durch seine lebenslange Leidenschaft für eine menschen- und lebenswürdigende Architektur ausgestrahlt. So zeigt sich sein Werk nicht nur am Wissenschaftsstandort Adlershof in Berlin, dem Berliner Judenhof und vielen anderen Orten Berlins, auch bspw. in Kassel, sondern auch darin, dass in Perleberg ein Projekt entstanden ist, das den dortigen Judenhof, den besterhaltenen in Deutschland, im Rahmen des Kulturjahres Brandenburg 2005 der Öffentlichkeit präsentieren konnte.

Die Ausstellung wird von Dienstag, den 21. bis zum Sonntag, den 26. April von 14 bis 18 Uhr geöffnet sein.

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Anreiseplaner

Am Hohen Ende 25

19348 Perleberg

Wetter Heute, 17. 4.

7 19
Bedeckt

  • Samstag
    7 18
  • Sonntag
    6 13

Urlaubsregion

Tourismusverband Prignitz e.V.

Großer Markt 4
19348 Perleberg

Tel.: 03876-30741920
Fax: 03876-30741929

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