Filmvorführung zum Internationalen Tag der Muttersprache im Museum Angermünde

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

**Dokumentarfilm mit Publikumsgespräch im Rahmen der Sonderausstellung „Bi uns to Hus – Die Welt von Max Lindow“**

Anlässlich des Internationalen Tages der Muttersprache lädt das Museum Angermünde am Samstag, 21. Februar 2026, um 15:00 Uhr zu einer besonderen Kinovorstellung ein. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Von Icke bis Platt. Wie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“, der sich der sprachlichen Vielfalt und den regionalen Dialekten der Region widmet.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Bi uns to Hus – Die Welt von Max Lindow“ statt, die anlässlich des 150. Geburtstags des Uckermärker Heimatdichters Max Lindow im Museum Angermünde gezeigt wird.

Der Film beleuchtet eindrucksvoll, wie sich Sprache in Berlin und Brandenburg entwickelt hat und welche Bedeutung regionale Sprachformen – vom Berlinerischen bis zum Plattdeutschen – bis heute haben. Damit knüpft die Filmvorführung unmittelbar an das Thema der Ausstellung an, die zeigt, dass Plattdütsch lebendig und hochaktuell ist.

Im Anschluss an die Vorführung steht Regisseur Gerald Backhaus für ein Publikumsgespräch zur Verfügung. Er gibt Einblicke in die Entstehung des Films und spricht über den Stellenwert regionaler Sprachen in der heutigen Zeit.

Die Filmvorführung findet im Veranstaltungssaal im Haus Uckermark statt.

Die Sonderausstellung „Bi uns to Hus – Die Welt von Max Lindow“ vermittelt Einblicke in Leben und Werk des bekanntesten Heimatdichters der Uckermark und ist noch bis 25. Mai 2026 im Museum Angermünde, Hoher Steinweg 17/18 zu sehen.
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**Dokumentarfilm mit Publikumsgespräch im Rahmen der Sonderausstellung „Bi uns to Hus – Die Welt von Max Lindow“**

Anlässlich des Internationalen Tages der Muttersprache lädt das Museum Angermünde am Samstag, 21. Februar 2026, um 15:00 Uhr zu einer besonderen Kinovorstellung ein. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Von Icke bis Platt. Wie in Berlin und Brandenburg ursprünglich gesprochen wird“, der sich der sprachlichen Vielfalt und den regionalen Dialekten der Region widmet.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Bi uns to Hus – Die Welt von Max Lindow“ statt, die anlässlich des 150. Geburtstags des Uckermärker Heimatdichters Max Lindow im Museum Angermünde gezeigt wird.

Der Film beleuchtet eindrucksvoll, wie sich Sprache in Berlin und Brandenburg entwickelt hat und welche Bedeutung regionale Sprachformen – vom Berlinerischen bis zum Plattdeutschen – bis heute haben. Damit knüpft die Filmvorführung unmittelbar an das Thema der Ausstellung an, die zeigt, dass Plattdütsch lebendig und hochaktuell ist.

Im Anschluss an die Vorführung steht Regisseur Gerald Backhaus für ein Publikumsgespräch zur Verfügung. Er gibt Einblicke in die Entstehung des Films und spricht über den Stellenwert regionaler Sprachen in der heutigen Zeit.

Die Filmvorführung findet im Veranstaltungssaal im Haus Uckermark statt.

Die Sonderausstellung „Bi uns to Hus – Die Welt von Max Lindow“ vermittelt Einblicke in Leben und Werk des bekanntesten Heimatdichters der Uckermark und ist noch bis 25. Mai 2026 im Museum Angermünde, Hoher Steinweg 17/18 zu sehen.
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16278 Angermünde

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Tel.: 03984-835883
Fax: 03984-835885

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