Tag der Archive: Ein Theater zieht um.

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p.P. = pro Person, p.P./N = pro Person / Nacht, p.E./N = pro Einheit/ Nacht, EZ = Einzelzimmer, DZ = Doppelzimmer, FeWo = Ferienwohnung oder -haus, App. = Appartement, Suite = Suite, FR = Frühstück, HP = Halbpension, VP = VollPension

Alle zwei Jahre öffnen Archive in ganz Deutschland ihre Türen, um Geschichte erlebbar zu machen – so auch 2026 beim „Tag der Archive“. Das vom VdA (Verband deutscher Archivarinnen und Archivare) bekannt gegebene Motto „Alte Heimat – Neue Heimat“ lädt dazu ein, sich mit der Geschichten vom Ankommen, Vertrautem und Fremdem auseinanderzusetzen. Mit der Übernahme von Archivgut der Uckermärkischen Bühnen Schwedt ist ein ganz besonderes Stück Zeitgeschichte im Stadtarchiv Schwedt archiviert worden. Viele Anfrage zu Inszenierungen werden beantwortet. Aus diesem Material ist eine kleine Ausstellung im Schwedter Stadtarchiv entstanden, die am 7. März eröffnet wird. Wer Lust hat, kann sich die Archivräume unter fachkundiger Führung durch Susanne Rieck ansehen. Die Ensemblegeschichte hat der Historiker Wolfgang Jansen zusammen getragen. Das Staatliche Dorftheater Prenzlau, ein Kind des „Bitterfelder Weges" mauserte sich zum Stadttheater Prenzlau und musste dann in die moderne Industriestadt Schwedt/Oder umziehen. Die Schauspielerinnen, die Schauspieler, der Intendant Helmut Frensel und das technische Personal wechselten von Prenzlau nach Schwedt und nannt sich fortan „Theater der Stadt Schwedt". So die Fakten. Aber wie kam das bei den Menschen an? Freute sich das Ensemble auf Schwedt? Reinhard Simon und Jürgen Zabelt berichten über ihre Erfahrungen und beantworten gern ihre Fragen.
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Alle zwei Jahre öffnen Archive in ganz Deutschland ihre Türen, um Geschichte erlebbar zu machen – so auch 2026 beim „Tag der Archive“. Das vom VdA (Verband deutscher Archivarinnen und Archivare) bekannt gegebene Motto „Alte Heimat – Neue Heimat“ lädt dazu ein, sich mit der Geschichten vom Ankommen, Vertrautem und Fremdem auseinanderzusetzen. Mit der Übernahme von Archivgut der Uckermärkischen Bühnen Schwedt ist ein ganz besonderes Stück Zeitgeschichte im Stadtarchiv Schwedt archiviert worden. Viele Anfrage zu Inszenierungen werden beantwortet. Aus diesem Material ist eine kleine Ausstellung im Schwedter Stadtarchiv entstanden, die am 7. März eröffnet wird. Wer Lust hat, kann sich die Archivräume unter fachkundiger Führung durch Susanne Rieck ansehen. Die Ensemblegeschichte hat der Historiker Wolfgang Jansen zusammen getragen. Das Staatliche Dorftheater Prenzlau, ein Kind des „Bitterfelder Weges" mauserte sich zum Stadttheater Prenzlau und musste dann in die moderne Industriestadt Schwedt/Oder umziehen. Die Schauspielerinnen, die Schauspieler, der Intendant Helmut Frensel und das technische Personal wechselten von Prenzlau nach Schwedt und nannt sich fortan „Theater der Stadt Schwedt". So die Fakten. Aber wie kam das bei den Menschen an? Freute sich das Ensemble auf Schwedt? Reinhard Simon und Jürgen Zabelt berichten über ihre Erfahrungen und beantworten gern ihre Fragen.
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