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Klassisches Konzert / Oper
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Musikalische Komödie in einem Vorspiel und drei Akten von Alexander Zemlinsky

Gottfried Kellers humoristische Novelle vom armen Schneiderlein, das überschwängliche Sehnsüchte hegt, im Nachbarort als Hochstapler auftritt und schließlich von der Menge enttarnt wird, ist als Lektüre aus dem Deutschunterricht weithin bekannt. Alexander von Zemlinsky schuf daraus eine Oper voller Charme, Witz und psychologischem Einfühlungsvermögen, in der weit mehr steckt als nur ein Moralisieren über Sein und Schein. Der Schneider Wenzel Strapinski schlüpft nicht aus Großmannssucht in die Rolle eines polnischen Grafen, sondern ergibt sich eher passiv den Zuschreibungen der Goldacher Bürger, die ihre eigenen Sehnsüchte auf ihn projizieren – nicht ohne ihn zugleich dafür zu hassen.

Wir spielen nach der noch druckfrischen Kritischen Erstausgabe von Antony Beaumont eine neu entdeckte und bislang noch nie aufgeführte Fassung der Oper, die Zemlinsky 1913 für das Theater Mannheim erstellt hatte.
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  • Szene aus KLEIDER MACHEN LEUTE, Foto: Bernd Schönberger, Lizenz: Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder)
  • Szene aus KLEIDER MACHEN LEUTE, Foto: Bernd Schönberger, Lizenz: Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder)
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Musikalische Komödie in einem Vorspiel und drei Akten von Alexander Zemlinsky

Gottfried Kellers humoristische Novelle vom armen Schneiderlein, das überschwängliche Sehnsüchte hegt, im Nachbarort als Hochstapler auftritt und schließlich von der Menge enttarnt wird, ist als Lektüre aus dem Deutschunterricht weithin bekannt. Alexander von Zemlinsky schuf daraus eine Oper voller Charme, Witz und psychologischem Einfühlungsvermögen, in der weit mehr steckt als nur ein Moralisieren über Sein und Schein. Der Schneider Wenzel Strapinski schlüpft nicht aus Großmannssucht in die Rolle eines polnischen Grafen, sondern ergibt sich eher passiv den Zuschreibungen der Goldacher Bürger, die ihre eigenen Sehnsüchte auf ihn projizieren – nicht ohne ihn zugleich dafür zu hassen.

Wir spielen nach der noch druckfrischen Kritischen Erstausgabe von Antony Beaumont eine neu entdeckte und bislang noch nie aufgeführte Fassung der Oper, die Zemlinsky 1913 für das Theater Mannheim erstellt hatte.
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